Schülermedientage 2026 #SMT26

Auch bei den Schülermedientagen 2026 vom 4. bis 8.Mai stellen sich bekannte Journalisten aus ganz Bayern per Livestream deinen Fragen. Die #SMT26 sind eine gemeinsame Veranstaltung der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der MEDIASCHOOL BAYERN und vielen weiteren Partnern. Das Programm von 2025 mit allen Panels und Gesprächspartnern gibt es hier im Folgenden nochmal zum Nachschauen.

  • Montag, 4. Mai 2026

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      8:15 – 9:00 – Hass im Netz: Wie weit darf Meinungsfreiheit gehen?

      Meinungen loszuwerden, geht heute auf Social Media so schnell und einfach wie noch nie. Zu jedem Thema haben Userinnen und User unterschiedliche Meinungen. Teilweise eine, die keine Meinung, sondern bereits Hass ist. Aber ab wann verschwimmen Grenzen und wo fängt Hate-Speech an? Julia Geppert, Digitalredakteurin und Community Managerin, und Nachwuchsjournalistin Lara Schäle teilen ihre Erfahrungen mit Hass-Kommentaren im Online-Journalismus und geben Tipps für den Umgang mit Meinung, Kritik und Hass.

      Allgäuer Allgemeine – mit Julia Geppert (Digitalredakteurin), Lara Schäle (Nachwuchsjournalistin)

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 7

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      9:45 – 10:30 – Medienwandel: Journalismus im TikTok-Zeitalter

      Was ist der Unterschied zwischen Influencern und Journalisten? Was unterscheidet Fakten von Meinungen? Wie gelingt es, komplexe Nachrichten auf 60 Sekunden herunterzubrechen? Und wie erkennt man eigentlich Fake-News? Manuel Andre und Helen Geyer erzählen vom Alltag aus einer digitalen Redaktion und welche Bedeutung Kurzvideos für ihre journalistische Arbeit haben.

      Augsburger Allgemeine – mit Helen Geyer und Manuel Geyer

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 8

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      11:15 – 12:00 – News, Kamera, Aktion! Video-Formate im Journalismus

      Video schafft Nähe, zeigt Emotionen, macht Recherche sichtbar. Gleichzeitig verändert es die Arbeit in der Redaktion grundlegend: neue Formate, neue Skills, neue Technologien. Warum sollten gerade Printmedien jetzt auf Video setzen? Was bedeutet das für Qualität und Vertrauen? Und wie viel KI verträgt guter Journalismus?

      Verlag Nürnberger Presse – mit Malina Dittrich und Jannik Westerweller

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 8

  • Dienstag, 5. Mai 2026

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      8:15 – 9:00 – Nah dran und weit weg: Wie wird aus anderen Ländern berichtet?

      Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten informieren nicht nur über Wahlen oder Krisen, sondern bringen uns andere Kulturen näher. Wie kommen sie an Informationen, wenn eine Regierung keine Journalisten ins Land lässt, und wie gefährlich ist der Job? Andreas Bachmann berichtet aus dem ARD-Studio Wien über die Arbeit in zwölf verschiedenen Ländern.

      Bayerischer Rundfunk – mit Andreas Bachmann (Leiter ARD-Studio Wien)

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 9

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      9:45 – 10:30 – Faktencheck USA: Wie wir über Donald Trump berichten

      Donald Trump setzt die Weltordnung unter Druck. Katharina Riehl und Nicolas Richter erklären, warum es der US-Präsident den Journalistinnen und Journalisten schwer macht, wie man mit Lügen umgeht und was seine Politik für Europa bedeutet. Ein Einblick in die Herausforderungen der modernen Politikberichterstattung.

      Süddeutsche Zeitung – mit Katharina Riehl (Ressortleitung Politik) und Nicolas Richter (Ressortleitung Politik)

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 9

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      11:15 – 12:00 – Glaubwürdigkeit: Einschätzung von Nachrichten in sozialen Medien

      Instagram und TikTok sind voll von Politik – aber auch von Fake News, oft verstärkt durch KI. Woran lässt sich eine echte Nachricht von einer falschen unterscheiden? Dieses Panel sensibilisiert für die Methoden von Desinformation und gibt Tipps für den eigenen Feed.

      Main-Echo – mit Rosalie Spengler und Lisa Robbers

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 7

  • Mittwoch, 6. Mai 2026

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      8:15 – 9:00 – Journalisten, Kriminelle und die Polizei: Wie gelingt gute Recherche?

      Journalisten, die über die Hintergründe von Verbrechen, Betrügereien und Unfällen berichten, müssen verlässliche Informationen gewinnen und Hintergründe recherchieren. Was müssen sie beachten, um niemanden zu Unrecht zu beschuldigen und keine Ermittlungen zu gefährden? Gibt es mit der Polizei eine Form von Zusammenarbeit und wie weit darf die gehen? Wie gelingt es, objektiv zu bleiben?

      Fabian Mader hat unter anderem über kriminelle Clans und ihre Strukturen im Ausland recherchiert. Henning Pfeifer berichtet als Polizeireporter für den BR über aktuelle Ereignisse, Polizeiarbeit und Prävention.

      Bayerischer Rundfunk – mit Henning Pfeifer und Fabian Mader

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 8

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      9:45 – 10:30 – Lokal. Laut. Live. – Radio & Fernsehen für deine Generation in Stories

      Du liebst TikTok, Insta oder YouTube? Dann weißt du: Ohne gute Story wird es schnell langweilig. Lokalradio und Lokal-TV liefern genau solche Geschichten. Sie informieren zum Bahnstreik, über das neue Schwimmbad oder zum Schulbau-Streit. Das passiert direkt vor deiner Haustür und deshalb betrifft es dich.

      Wenn in Social-Media Gerüchte schnell zur „Wahrheit“ werden, übernehmen lokale Redakteure und Redakteurinnen eine wichtige Rolle für die Demokratie vor Ort. Sie prüfen, ordnen ein und fragen nach. Damit eure Perspektiven dabei aber auch vorkommen, braucht es auch junge Menschen in den Lokalredaktionen.

      Im Panel erzählen junge Profis aus Radio und Fernsehen von ihrem Einstieg in den Lokaljournalismus. Wie entdecken sie lokale Themen? Checken alle Fakten? Welche O-Töne und Bilder braucht es? Und wie entsteht ein Beitrag, den man unbedingt hören oder sehen will? Wenn du mehr willst als nur scrollen: Dann sei im Livetalk mit dabei!

      Bayerische Landeszentrale für neue Medien – mit Alexandra Goralska, (Radio Gong 96.3) und Corinna Horn (München.TV)

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 7

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      11:15 – 12:00 – Schülerzeitung: Zwischen Unabhängigkeit, Alltag und Zukunft

      Schülerzeitungen sind ein wichtiger Teil der Schulkultur: Sie greifen Themen aus dem Schulalltag auf, berichten über aktuelle Ereignisse und geben Schülerinnen und Schülern eine eigne Stimme. Doch wie arbeitet eine Schülerzeitung heute? Welche Themen sind für junge Journalistinnen und Journalisten wichtig und was ist ihre Motivation?

      Die Schülerinnen Greta und Eva geben Einblicke in die Arbeit der Schülerzeitung Camerjäger des Camerloher Gymnasiums aus Freising. Sie berichten über ihre Erfahrungen in der Schulredaktion, über Herausforderungen im Schuljournalismus und darüber, welche Rolle Schülerzeitungen für den Austausch und Meinungen an Schulen spielen können.

      Schülerzeitung Camerjäger – mit Greta, Eva und Veronika Eckl 

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 8

  • Donnerstag, 7. Mai 2026

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      8:15 – 9:00 – Fehlerkultur: Wenn mal was schief läuft im Journalismus

      Im schnellen Tagesgeschäft des Journalismus passieren – wie überall im Leben – Fehler. Da schreibt die Lokalredaktion „Pollenflug“ unter ein Foto – leider zeigt es aber Pappelsamen und keine Pappelpollen. Auch bei Tieren und Pflanzen kamen schon Pannen vor. Oder in einer Radiosendung wurden die Namen der Politiker Steinmeier und Steinbrück verwechselt. Möglichst schnell möglichst verlässlich informieren, heißt die Devise. Manchmal ist das ein heißer Ritt, bei dem auch mal was schiefgeht. Richtig schlimm wird das nur, wenn sich die Redaktion wegduckt; glaubwürdig bleibt, wer Fehler zugibt und öffentlich korrigiert. Über Zefix-Momente im Journalismus, Fehlerteufelchen in der Zeitung – und über ein Publikum, dem wirklich nichts entgeht.

      Bayerischer Rundfunk und Süddeutsche Zeitung – mit Steffen Jenter (Bayerischer Rundfunk) und Tom Soyer (Süddeutsche Zeitung)

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 9

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      9:45 – 10:30 – Junge Menschen und Journalismus: Wie bleibt das weiter ein Match

      Tiktok, Podcasts und Social Media: Wie gelingt es, junge Menschen mit Qualitätsjournalismus zu erreichen? Darum geht es im Talk mit Sophie Aschenbrenner von SZ JETZT, dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung, und Jenny Schreyer aus dem Social Team der SZ.

      Welche Themen und Formate kommen besonders gut an? Und: Welche Inhalte vermissen Schülerinnen und Schüler auf journalistischen Plattformen? Lasst uns diskutieren!

      Süddeutsche Zeitung – mit Annabella Burkhardt und Sophie Aschenbrenner

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 9

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      11:15 – 12:00 – Medienwandel: Besserer Journalismus durch KI?

      KI ist Technik, die niemals schläft. Sie schreibt Texte schneller, als man tippen kann und produziert Bilder, die täuschend echt wirken. Brauchen wir im Journalismus bald keine Menschen mehr? Können KI-Systeme bessere News machen? Vivien Götz und Sören Müller-Hansen, Datenjournalisten bei der Süddeutschen Zeitung, nutzen KI-Systeme bereits und kennen die Vorteile und die Schwächen der Sprachmodelle. Sie geben Einblicke in den Redaktionsalltag und wollen mit den Schülerinnen und Schülern diskutieren: Wo werden welche KI-Werkzeuge in der SZ bereits genutzt? Wo verzichten wird bewusst darauf? Was bedeutet KI für die Zukunft des Journalismus und wie kann man die Technik verantwortungsbewusst nutzen?

      Süddeutsche Zeitung – mit Vivien Götz und Sören Müller-Hansen

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 9

  • Freitag, 8. Mai 2026

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      8:15 – 9:00 – Sport in der Lokalzeitung: Sichtbarkeit, Einfluss, Gemeinschaft

      Sport ist für viele Menschen wichtig – vor allem im Verein. Wenn die Lokalzeitung darüber berichtet, entscheidet sie mit, wer gesehen wird und wessen Leistungen zählen. So entsteht Lokalprominenz, Zusammenhalt – und auch politischer Einfluss: Die Zeitung bestimmt mit, welche Vereine, Sportarten und Themen im Ort eine Stimme bekommen. Im Panel sprechen wir darüber, wie Redaktionen an ihre Infos kommen, nach welchen Kriterien sie auswählen und warum diese Berichte trotz Social Media für die lokale Gemeinschaft wichtig bleiben.

      Fränkische Landeszeitung – mit Gudrun Bayer und Constantin Prosch

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 7

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      9:45 – 10:30 – Warum dein Döner-Laden schließen muss – und was Lokaljournalismus damit zu tun hat

      Dein Lieblingsladen macht dicht. Alle reden mit. Niemand weiß, was wirklich stimmt.

      Genau da fängt Lokaljournalismus an. Warum solltest du dich überhaupt dafür interessieren, was in deiner Stadt passiert? Und wie kann Lokaljournalismus dir dabei helfen, deine Stadt und was dort vor sich geht, besser zu verstehen? Wir zeigen, wie Gerüchte entstehen – und warum Journalismus manchmal Feuerwehr sein muss, wenn die Gerüchteküche kocht. Wiir sprechen ehrlich darüber, ob Journalist:innen wirklich neutral sein können, wenn sie selbst in der Stadt leben, über die sie berichten. Nah dran, unbequem, manchmal nervig – aber genau deshalb wichtig. Lokaljournalismus erklärt dir, warum dein Alltag so ist, wie er ist.

      Main Post – mit Gina Thiel und Michel Endreß

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 7

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      11:15 – 12:00 – Medienwandel: Papier oder social Media?

      Zwei Volontärinnen erzählen aus dem Redaktionsalltag. Wie schwierig ist es eigentlich Instagram zu bespielen? Kann TikTok funktionieren? Sie erzählen von den Erfahrungen, ob diese Kanäle überhaupt „so nebenbei“ funktionieren. Oder liegt das journalistische Glück doch noch in der Zeitung, die ich in der Hand halte und die ganzen social-media-Kanäle sind „out“ bevor sie „in“ waren.

      Mediengruppe Oberfranken/Fränkischer Tag – Kim van der List und Nele Nitschky

      Hinweis: Empfohlen ab Klasse 7

Der Rückblick auf das Programm von 2025

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Partner

Was sind die Schülermedientage?

Wir finden, Medienkompetenz ist so wichtig wie Mathe oder Biologie. Deshalb finden vom 5. bis 9.Mai 2025 in Bayern die digitalen Schülermedientage statt. In zahlreichen Talks stehen bekannte Journalistinnen und Journalisten vom Bayerischen Rundfunk, der Süddeutschen Zeitung und vielen weiteren bayerischen Medienhäusern Rede und Antwort. Durch die Talks führen Moderatorinnen und Moderatoren der MEDIASCHOOL BAYERN und des Bayerischen Rundfunks.

Lehrerinnen und Lehrer können die Talks live ins Klassenzimmer streamen. Ihre Fragen an die Journalistinnen und Journalisten können Schülerinnen und Schüler entweder vorab oder live stellen.

Die Schülermedientage kooperieren mit der Initiative Journalismus macht Schule. Seit 2019 findet anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai bundesweit der „Journalismus macht Schule“-Tag statt.

Über uns

Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit organisiert gemeinsam mit allen Partnern die Schülermedientage. Sie hat laut Gesetz die Aufgabe, auf überparteilicher Grundlage das Gedankengut der freiheitlich-demokratischen Staatsordnung zu fördern. In zahlreichen Formaten, auch für Schülerinnen und Schüler, will sie deshalb u.a. über Demokratie, Werte und politische Herausforderungen informieren und mit möglichst vielen interessierten Menschen diskutieren.

Einer von mehreren Schwerpunkten liegt dabei auf dem Themenbereich „Medien & Politik“, zum Beispiel auch in der ganz konkret“-Reihe auf YouTube und Instagram.

Weitere Infos zur Landeszentrale, zu ihren Veranstaltungen und dem Angebot sind hier zu finden: www.blz.bayern.de oder auf Instagram lz_bayern.

MEDIASCHOOL BAYERN

Die MEDIASCHOOL BAYERN betreibt die Aus- und Fortbildungskanäle M94.5 (München, Radio und Video) und max neo (Nürnberg, Radio).

Egal ob auf YouTube, Instagram, Twitch oder als Podcast, im Live-Radio oder im Fernsehen: Wir bieten Euch die Chance, Eure Ideen und Formate zu entwickeln und ans Publikum zu bringen.

Wenn Du eigene Projekte umsetzen und dabei viel lernen willst, dann bewirb Dich bei uns!

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Bayerischer Rundfunk – Medienkompetenzprojekte

Als öffentlich-rechtlicher Sender hat der BR den Auftrag zu informieren, zu unterhalten und zu bilden. Neben seinem vielfältigen Angebot in Radio, TV und im Digitalen bietet er deshalb zahlreiche Medienkompetenzprojekte für Schulen an.

Gerade Informations- und Nachrichtenkompetenz sind bereits jetzt und in Zukunft wichtig für junge Menschen. Es geht darum, Nachrichten und Medieninhalte kritisch zu hinterfragen und richtig einzuordnen. Dazu lädt der Bayerische Rundfunk nicht nur zu sich ein, sondern geht auch an Schulen, um dort über den journalistischen Alltag zu sprechen und Vorurteile und Missverständnisse auszuräumen.

Mit seinem Fortbildungsprogramm BR macht Schule und der jährlichen Fachtagung BR Medienkompetenztag bietet der BR sein Know-how auch bayerischen Lehrkräften an.

Für die Schülermedientage sind neben den Webpanels über 30 Kolleginnen und Kollegen des BR an weiterführenden bayerischen Schulen zu Gast, um dort mit Schülerinnen und Schüler über die Funktion der Medien im politischen Prozess zu sprechen und über Fake News zu diskutieren.

Verband Bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV)

Zeitungsverlage aus ganz Bayern, die sich inzwischen zu diversifizierten Medienhäusern entwickelt haben, und ihnen verbundene Digitalunternehmen sind im Verband bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV) zusammengeschlossen. Der VBZV steht damit für eine hochmoderne, innovative und crossmediale Branche, die sich aus dem klassischen Kernprodukt seiner Mitglieder, der gedruckten Tageszeitung, entwickelt hat. Neben der redaktionellen Berichterstattung gehören Vermarktung, Vertrieb, Logistik, Briefzustellung sowie technische Dienstleistungen wie Publishing Support und User-Services zu den Geschäftsfeldern seiner Mitglieder.

Aktuell hat der VBZV 45 Mitglieder. Die ca. 250 Titel der Mitgliedsverlage weisen eine täglich verkaufte Printauflage von rund 2 Mio. Exemplaren aus. Gedruckt und digital kommen ihre Nachrichtenangebote auf eine Reichweite von rund 80 Prozent und sind die stärksten Werbeträger nach TV. 

Viele der Mitglieder unterstützen die Schülermedientage, etwa indem sie Journalistinnen und Journalisten an Schulen schicken.